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Der 28. Tölzer Triathlon findet am 05.06.2016 statt

 Ausschreibung

 

Die offizielle Anmeldefrist für den Tölzer Triathlon ist beendet.

Je nach Wettbewerb sind noch einzelne Reststartplätze vorhanden.

Falls ihr noch starten wollt, schreibt bitte kurz eine Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! mit der gewünschten Distanz

und Geburtsjahr.

Da ich vom 26.5 - 28.5 wahrscheinlich nicht da bin, kann es während der Zeit zu Verzögerungen bei der Antwort kommen.

Viele Grüße,

Stefan

Momentane Wassertemperatur Kirchsee ca. 17° 

 


 

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 25. Mai 2016 20:01

Ergebnisse

22.05.2016 Ironman 70.3 St.Pölten 10.M 40-44 Bartlog Nikos 4:36:18 Ergebnisse

21.05.2016 Ironman Lanzarote 749./160. 40-44 Gemballa Günther 12:41:31 Ergebnisse

14.05.2016 Triathlon Weiden 17.WJB Schultz Daniela 39:44 1.MJB Halm Emil 31:46 13.Filipp Maximilian 37:45 JugA 1.Rohr Sophie 1:05:14 Kurzdistanz 3./1.MAK20 Halm Jakob 1:58:13 Ergebnisse Bild

08.05.2016 29.Kalterer See Triathlon 299./50.S4 Köhler Joachim 2:35:13 465./94.M2 Bardet Eric 2:57:46 Ergebnisse

08.05.2016 Heideseetriathlon JugB 24.Halm Emil 34:34 JugA 3.Rohr Sophie 01:02:35 Ergebnisse Bericht

08.05.2016 Drei Flüsse Triathlon Gmünden 2.Sen1 Bartlog Nikos 1:56:42  Ergebnisse

07.05.2016 Xterra Griechenland W50.55 1.Härteis Rita 3:14:34 M50-55 3.Lemm Thorsten 3:11:31 Ergebnisse

07.05.2016 Schlierseelauf 21km 12./4.AK35 Grote Michael 1:34:29 Ergebnisse                                              

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 25. Mai 2016 19:58

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Zwei Tölzer schaffen Sprung aufs PodestZwei Tölzer schaffen Sprung aufs Podest

Bad Tölz - Gleich zweimal gelang den Tölzer Triathleten der Sprung aufs Podest beim Swim&Run in Weiden. Sophie Rohr holte sich bei dem Wettkampf im Rahmen des Triahloncups Bayern durch eine souveräne Laufeinlage einen starken ersten Platz. Emil Halm, der ebenso mit großem Abstand ins Ziel lief musste sich durch seine Schwimmzeit mit einem ganz knappen zweiten Platz begnügen. - zum Artikel -

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 20. März 2016 10:19

Brüderlich an der SpitzeBrüderlich an der Spitze

Starker Auftakt der Tölzer in München - Emil und Jakob Halm siegen

Bad Tölz/München - Beim Swim & Run, einem Duathlon im Münchner Stadtteil Moosach, starteten einige Nachwuchstriathleten des WSV Bad Tölz, um die ersten Punkte für den Bayerncup einzufahren. Nach dem Schwimmen im Moosacher Schul-Hallenbad und einer kurzen Pause durcten die Sportler - ähnlich wie bei der Verfolgung im Biathlon - in den jeweiligen Zeitabständen auf die Laufstrecke. - zum Artikel -

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 04. Februar 2016 16:59

Durch Sand und über Dünen zum WM-Titel

Rita Härteis gewinnt ihre Altersklasse bei Weltmeisterschaft auf Sardinien - Kraftakt auf dem Mountainbike

Durch Sand und über Dünen

Cala Ginepro/Bad Tölz - Ein Sieg, ein Weltmeister-Titel, und das auf einer ihrer Lieblingsstrecken: Rita Härteis hatte allen Grund zum Jubeln, als sie in Sardinien die Crosstriathlon-WM in ihrer Altersklasse gewann. Die Athletin des WSV Bad Tölz wurde auf dem Rundkurs bei Cala Ginepro, am Golf von Orosei, bereits 2010 Europameisterin. "Da wollte ich unbedingt wieder hin." Eine gute Entscheidung; zehn Jahre nach ihrem Sieg auf Hawaii hat sie nun erneut einen WM-Titel in der Tasche. - zum Artikel -

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 08. Oktober 2015 14:48

Vereinsmeister bei Auswärtswettkampf

Bad Tölz - Weil die meisten Tölzer Triathleten bei ihrem Heim-Wettkampf als Helfer eingespannt sind, trägt der WSV Bad Tölz seine Vereinsmeisterschaft in der Regel beim Karlsfeld-Triathlon aus. So stellten siech auch diesmal 22 WSV-Athleten den Herausfoderungen auf der olympischen Distanz. - zum Artikel -

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 13. August 2015 14:44

Spritzigkeit fehlt

Nicht seine beste Laufzeit: Nikos Bartlog kommt mit schweren Beinen bei der Ironman-70.3-WM ins Ziel.

Vier Wochen nach dem Ostseeman: Nikos Bartlog wird 91. bei Half-Ironman-WM

Zell am See/Benediktbeuern – Der letzte Wettkampf steckte ihm noch in den Beinen: Bei der Half-Ironman-Weltmeisterschaft in Zell am See konnte Nikos Bartlog seine Leistung nicht ganz abrufen. „Vier Wochen nach dem Start beim Ostseeman fehlte mir die Spritzigkeit“, sagt der 41-jährige Benediktbeurer. So musste er auf der abschließenden Laufstrecke noch einige Konkurrenten an sich vorbeiziehen lassen. Der Athlet des WSV Bad Tölz wurde in 4:53:16 Stunden 571. in der Gesamtwertung (von 2738 Startern) und landete in der Altersklasse 40 bis 44 auf Rang 91 (von 298).

Eine Platzierung, mit der Bartlog sehr zufrieden ist. „Immerhin war es eine Weltmeisterschaft – und ich mitten drin.“ Doch er weiß, dass vor allem auf der Laufstrecke noch mehr drin gewesen wäre. „Schon beim Wechsel vor dem Halbmarathon spürte ich, dass die Beine schon recht müde waren.“

Nicht ganz unschuldig daran waren die Hitze und der mächtige, 14 Kilometer lange Anstieg zum 1290 Meter hohen Filzensattel auf der „wunderschönen“ Radstrecke: Zunächst hielt sich die Steigung in Grenzen, „Kesselbergniveau“, nennt es Bartlog. „Aber der Hammer kommt auf den letzten drei Kilometern“, sagt der zweifache Familienvater. „Dann klappt die Straße förmlich auf, es wird 14 Prozent steil.“

Nachdem ihm das Schwimmen (1,9 km) zu Beginn wenig Probleme bereitet hatte, ging er es auch auf der Radstrecke (90 km) langsam an. „Ich hatte doch etwas Respekt vor dem Filzensattel“, gibt Bartlog zu. Er hielt seinen Rhythmus ohne auf die Mitstreiter zu achten – und musste einige Athleten ziehen lassen. „Immer locker bleiben“, dachte er. Und die Taktik machte sich bezahlt: Auf den letzten drei steilen Kilometern machte Bartlog einige Plätze gut, konnte sich auf der zehn Kilometer langen Abfahrt erholen.

Nach 2:33:19 Stunden erreichte er die Wechselzone und lag auf Platz 80 seiner Altersklasse. Doch nun machte sich doch Erschöpfung bemerkbar. „Bald merkte ich, dass mein Puls für dieses Tempo zu hoch war.“ Schneller ging’s nicht mehr, so dass Bartlog einige Starter überholen lassen musste. Mit einer Halbmarathonzeit von 1:42:40 Stunden kam der Benediktbeurer ins Ziel. „Das war nicht meine beste Zeit“, räumt er ein, sieht aber auch das Positive: „Ich habe es durchgezogen und mich nicht hängen lassen.“

Der Benediktbeurer ist froh darüber, dass er es immer wieder schafft, sich zu solchen Wettkämpfen zu qualifizieren. Das sei nur möglich durch vielerlei Unterstützung. „Dankbar bin ich zum Beispiel den Bademeistern im Freibad Benediktbeuern, die mich zu jeder Tages- und Nachtzeit schwimmen lassen würden.“ Doch im Wettkampf muss Bartlog dann selbst seine Leistung abrufen. - Nick Scheder

Zuletzt aktualisiert am Samstag, 05. September 2015 12:43

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